Datenschutz vs. Innovation: Warum deutsche Unternehmen bei KI zögern – und welche Maßnahmen sie ergreifen

Person arbeitet am Schreibtisch mit mehreren Computern; grauer Stuhl, helle Wände, Bildschirme mit Text, ruhige Atmosphäre.

Deutsche Unternehmen zeigen eine ausgeprägte Vorsicht beim Einsatz von generativer künstlicher Intelligenz (GenAI), hauptsächlich aufgrund von Datenschutzbedenken. Diese Vorsicht äußert sich in strengen Dateneingabebeschränkungen, der Regulierung der Tool-Nutzung und in einigen Fällen sogar einem vollständigen Verbot von KI-Tools. Solche Maßnahmen sind das Ergebnis von ernsthaften Bedenken, wie dem Schutz rechtlicher und geistiger Eigentumsrechte und der Angst vor Veröffentlichung sensibler Informationen. Gleichzeitig wird der Wunsch nach Nutzung der KI-Potenziale durch Datenschutzanforderungen und die Angst vor zukünftigen rechtlichen Einschränkungen gedämpft. Doch warum genau sind Unternehmen so zögerlich?

Die Hauptgründe für die Zurückhaltung

Ein wesentliches Anliegen vieler Firmen ist der Schutz rechtlicher und geistiger Eigentumsrechte. 68 % der Unternehmen befürchten, dass KI-Systeme diese Rechte gefährden könnten. Besonders die Möglichkeit, dass vertrauliche Geschäftsgeheimnisse unkontrolliert weitergegeben werden, bereitet ihnen große Bedenken.

Ein weiteres großes Risiko sehen Firmen in der Offenlegung sensibler Daten. Ebenfalls 68 % der Unternehmen haben Angst, dass vertrauliche Daten außerhalb ihres Einflussbereichs gelangen könnten. Zudem sind Datenschutzvorgaben eine große Herausforderung: 73 % der Unternehmen empfinden die Einhaltung dieser Regeln als hinderlich und fürchten hohe Bußgelder oder rechtliche Konsequenzen, falls Daten in falsche Hände geraten.

Hinzu kommt die Unsicherheit über künftige gesetzliche Einschränkungen. Ganze 82 % der Unternehmen, die bereits GenAI nutzen, sind besorgt, dass neue Gesetze ihre Möglichkeiten weiter einschränken könnten.

Maßnahmen von Unternehmen

Um den potenziellen Risiken beim Einsatz von KI entgegenzuwirken, haben viele deutsche Unternehmen eine Reihe strenger Maßnahmen ergriffen. Eine weit verbreitete Praxis sind Dateneingabebeschränkungen, die von 76 % der Unternehmen angewendet werden. Damit überwachen diese Firmen akribisch, welche Daten überhaupt in ihre KI-Systeme gelangen dürfen, um sicherzustellen, dass sensible Informationen nicht in die falschen Hände geraten. 

Darüber hinaus regulieren 69 % der Unternehmen die Nutzung spezifizierter GenAI-Tools. Sie bestimmen genau, welche Tools von ihren Mitarbeitern verwendet werden dürfen, um unkontrollierten Datenfluss zu vermeiden und die Kontrolle über die eingesetzte Technologie zu behalten.

Am drastischsten jedoch ist die Maßnahme des vollständigen Verbots der KI-Nutzung, welche von 35 % der Unternehmen verhängt wurde. Diese Firmen entscheiden sich dafür, auf den Einsatz von KI-Technologien gänzlich zu verzichten, um jegliches Risiko im Keim zu ersticken.

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Mit Pryvet erhalten Unternehmen die Möglichkeit, die Vorteile der KI-Nutzung zu genießen und gleichzeitig den anspruchsvollen gesetzlichen Datenschutzvorgaben zu entsprechen. Diese Lösung fördert nicht nur den Einsatz von KI, sondern ist auch ein Schlüssel zur Förderung der kulturellen Akzeptanz und rechtskonformen Integration von KI-Technologien im deutschen Mittelstand.

Fazit:

Datenschutzbedenken schränken die Nutzung von KI in deutschen Unternehmen erheblich ein. Mit Pryvet können Unternehmen jedoch einen Weg finden, diese Herausforderungen zu meistern und die Vorteile der KI-Technologie voll auszuschöpfen – ohne Kompromisse bei der Datensicherheit einzugehen. Um Pryvet auszuprobieren, sichern Sie sich einen Platz auf unserer Warteliste – die Nachfrage ist hoch und die Plätze sind fast voll.